So funktioniert’s
- Eintragen: dein Name, deine IBAN, auf Wunsch Betrag und Verwendungszweck.
- Zeigen oder schicken: den Code am Handy herzeigen, als Bild in den Chat stellen oder ausdrucken.
- Scannen: der Zahlende öffnet seine Banking-App, wählt den QR-Scan und bestätigt die fertig ausgefüllte Überweisung.
Welche Banking-Apps lesen den Code?
Die meisten Banking-Apps in Österreich und Deutschland – etwa George, ELBA oder die App der Sparkasse. Die Funktion heißt je nach Bank „QR-Code scannen“, „Foto-Überweisung“ oder „Scan & Pay“ und steckt meist im Menü für eine neue Überweisung.
Häufige Fragen
Ist Bank-QR, Girocode und EPC-QR-Code dasselbe?
Ja. Der Standard heißt EPC-QR-Code (vom European Payments Council), in Deutschland ist er als Girocode bekannt, in Österreich meist einfach als QR-Code für Überweisungen. Banking-Apps in beiden Ländern lesen ihn.
Muss ich einen Betrag eintragen?
Nein. Ohne Betrag trägt der Zahlende ihn selbst ein – praktisch für einen Code, der auf einem Aushang oder einer Spendenbox steht.
Wird meine IBAN gespeichert?
Nein. Der Code entsteht in deinem Browser. Was du einträgst, wird nicht an einen Server geschickt.
Ist das sicher?
Der Code enthält nur, was auch auf einer Rechnung steht: Name, IBAN, Betrag und Verwendungszweck. Abbuchen kann damit niemand – der Zahlende sieht die Überweisung in seiner App und gibt sie selbst frei.
Funktioniert der Code in der Schweiz?
Nein. Der EPC-QR-Code gilt für Überweisungen in Euro im SEPA-Raum. Die Schweiz verwendet die QR-Rechnung, ein eigenes Format.